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A.N.I.M.A.: ein Krimi, den man lebt, nicht anschaut
A.N.I.M.A. ist das erste Event des Social Hub: ein immersiver Krimi, den man lebt, nicht anschaut. Hundert Fremde, zehn Zellen, ein Rätsel, das gemeinsam gelöst wird.
Das erste Kapitel des Social Hub ist ein Krimi. Keine Show, die man vom Sitz aus anschaut, sondern etwas, in das man eintritt: A.N.I.M.A. So wollte ich eröffnen — mit einem Erlebnis, das man lebt.
Hundert Fremde, ein Rätsel
Das Format ist einfach und ungewöhnlich: hundert Teilnehmer pro Abend, in zehn Zellen aufgeteilt, ein Rätsel, das gemeinsam gelöst wird — verbunden mit der ersten italienischen künstlichen Intelligenz. Es gibt keine professionellen Schauspieler, denen man applaudiert: Die Protagonisten sind Sie. Ihre Zelle wird Ihr Team, und die Geschichte fügt sich nur zusammen, wenn Sie zusammenarbeiten.
Man lebt es, man schaut es nicht an
Das ist der entscheidende Unterschied. In einem immersiven Krimi sind Sie kein Zuschauer: Sie sind in der Geschichte, neben anderen Fremden, die bereit sind, Ihr Team zu werden. Sie schauen und hören nicht nur zu — Sie handeln, entscheiden, irren sich, verstehen. Es ist Theater, das man durchschreitet, nicht beobachtet.
Gastfreundschaft zuerst
Vom Parkplatz bis zum Empfang ist jeder Schritt darauf ausgelegt, dass Sie sich erwartet fühlen — nicht abgefertigt. Das Erlebnis beginnt lange vor dem Rätsel: Es beginnt damit, wie wir Sie empfangen.
Jeder Abend ist anders
Was Sie mit Ihrer Zelle erleben, ist nie identisch mit dem, was vorher war. Entscheidungen ändern den Verlauf des Abends: Diese Unvorhersehbarkeit hält ihn lebendig.
Warum ein Krimi
Weil ein Rätsel, das man gemeinsam löst, der natürlichste Weg ist, Menschen wirklich zusammenzubringen. Es ist die Idee des Social Hub in ihrem ersten Kapitel: aufhören zuzuschauen, in die Szene eintreten, mit einer Geschichte herausgehen — und mit Menschen, die man vorher nicht kannte.
A.N.I.M.A. ist in Produktion. Entdecken Sie die erste Episode, Giallo alla ex-Whirlpool, oder starten Sie beim Social Hub.